Wissenswertes zu Schimmel Allergien

Der Schimmel stellt sowohl für die Gegenstände, die Gebäude, aber auch für den Menschen eine sehr große Belastung dar. Wird er nicht schnell und effizient entfernt, so kann er schnell zu Erkrankungen beim Menschen führen. Eine dieser Krankheiten ist die Schimmel Allergie.

Eine solche Allergie tritt durch die Tatsache auf, dass der Schimmelpilz im Umfeld des Menschen seine Sporen auch an die Luft abgibt. Diese Sporen werden durch die Atmung ins Innere des Körpers transportiert und können bei manchen Personen zu ernsthaften Erkrankungen des Immunsystems führen. Es treten sogenannte Schimmel Allergien auf, die nur sehr schwer behandelt werden können.

Wird diese Art von Allergie nicht umgehend von einem Arzt erkannt, kann es im weiterem Verlauf zu chronischen Krankheiten, wie Asthma, Bronchitis, sowie anderen Immunschwächen führen.

Was viele Betroffene nicht wissen, ist die Tatsache, dass sie oft nicht alleine auftreten. Durch die sehr große Sensibilisierung des Körpers, gehen sie meist mit Tierhaarallergie, Stauballergie und Pollenallergie einher. Dies stellt in vielen Fällen eine noch größere Belastung des betroffenen Menschen dar und gestaltet sein Leben, um einen großen Teil komplizierter.

Um einer Schimmel Allergie vorzubeugen, ist es wichtig, dass im Haus alle Möglichkeiten eines Befalls von Schimmel zu begünstigen ausgeschaltet werden. Dies heißt, genügend heizen im Winter, regelmäßiges Belüften der Räume in allen Jahreszeiten und bei einem ersten Anzeichen von Schimmel, diesen von den Gegenständen, Böden und Wänden schnell zu entfernen. Was man auch nicht unterschätzen sollte ist der Schimmel, wie er auf Lebensmittel vorkommt, hier ist es wichtig, dass angeschimmelte Brotreste usw. schnell entsorgt werden und die Behälter, in welchen sie lagern, nachhaltig desinfiziert werden. Einfaches auswaschen reicht hier in vielen Fällen nicht aus.

Die Behandlung einer Schimmel Allergie, kann meist nur durch eine gezielten medikamentösen Einsatz erfolgen, diesen muss der Arzt je nach Schweregrad der Erkrankung einstellen und kann so den Patienten dauerhaft helfen.

 
 
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